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Kritik: Stuart Little (1999)



Stuart Little

Original-URL: http://www.zelluloid.de/heinz/filme99/stuart.htm
Archiv-URL: http://www.zelluloid.de/heinz/imho.htm
Rating: 45%

Komödie, USA, 1999, 84 Min., 
Originaltitel: Stuart Little, 
Regie: Rob Minkoff
Darsteller: Geena Davis, Hugh Laurie, Jonathan Lipnicki, 
Jeffrey Jones, Brian Doyle-Murray, Estelle Getty, Julia Sweeney, 
Dabney Coleman 

Familie Little bekommt Zuwachs. Eigentlich wollten Mama und Papa ihrem
Sohnemann im Waisenhaus ja ein Brüderchen besorgen, aber dann haben 
sie sich doch für Stuart, eine kleine Maus, entschieden, die schon 
sehr lange im Waisenhaus ist. Doch der kleine Neuling in der Familie 
wird nur von den beiden Erwachsenen akzeptiert, Sohn und Katze haben 
ihre Probleme mit der Gleichstellung eines sprechenden Nagetiers. 

Eigentlich sind Mr. und Mrs. Little (Hugh Laurie und Geena Davis) ja 
ein glückliches Paar. Sie haben einen Sohn mit dem Namen George 
(Jonathan Lipnicki), ein kleines Haus mitten in New York, das man kaum
übersehen kann, und eine Katze namens Snowbell. Trotzdem fehlt noch 
etwas zu einer perfekten Familie, deshalb ziehen die Eltern los, um 
ein Geschwisterchen für George zu besorgen.
    Im Waisenhaus entscheiden die Eltern sich aber nicht etwa für ein 
Mädchen oder einen Jungen, sondern für Stuart, eine kleine, 
sprechende Maus, die schon seit langem dort lebt. Allerdings ist die 
Integration eines neuen Familienmitgliedes fremder Spezies bei weitem 
nicht so einfach, wie die Eltern sich das vorgestellt haben. George 
ist sichtlich enttäuscht, daß er kein Geschwisterchen bekommen hat, 
was sowohl die Eltern als auch Stewart traurig macht, und auch 
Snowbell, die Katze der Familie, ist alles andere als begeistert 
davon, eine Zwischenmahlzeit als Herrchen zu bekommen. 

Tricktechnisch ist der Film absolut auf dem neuesten Stand der 
Technik, die weichgespülte Story dürfte jedoch nur den ganz kleinen 
Zuschauern gefallen. Wirklich witzige Szenen gibt es nur sehr wenige, 
und die gehen zumeist von den Katzen aus. Handwerklich ist der Film 
perfekt, die dünne, vorhersehbare Story jedoch macht den Film nur für 
Kinder, oder solche Menschen, die sich für die Möglichkeiten der 
Computeranimation interessieren, wirklich sehenswert.

heinz
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Alexander Werner Jachmann aka. Heinz

e-mail:  www@jachmann.de
URL: http://www.jachmann.de/