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Kritik: Mission to Mars (2000)



Mission to Mars

Original-URL: http://www.zelluloid.de/heinz/filme99/m2m.htm
Archiv-URL: http://www.zelluloid.de/heinz/imho.htm
Rating: 70%

Science-Fiction, USA, 2000, 120 Min., 
Originaltitel: Mission to Mars, 
Regie: Brian De Palma
Darsteller: Gary Sinise, Don Cheadle, Connie Nielsen, Jerry O'Connell,
Kim Delaney, Tim Robbins, Peter Outerbridge, Kavan Smith, Jill Teed,
Elise Neal, Robert Bailey Jr, Armin Mueller-Stahl 

Im Jahr 2020 hat die Menschheit es endlich geschafft ein Raumschiff zu
bauen, mit dem ein bemannter Flug auf den Mars möglich ist. Eine 
handvoll Astronauten macht sich auf den Weg zu dem roten Nachbarn 
unseres Planeten, um ihn zu erforschen, wird aber von dort einem 
Sandsturm begraben. Um ihre Kameraden zu retten, macht sich ein 
zweites Raumschiff auf den Flug. 

Viele Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit haben es möglich 
gemacht, daß Menschen zum Mars fliegen können. Im Jahr 2020 ist es 
endlich so weit: der erste bemannte Marsflug beginnt, und eine 
handvoll Astronauten macht sich auf den sechsmonatigen Flug.
    Die Reise und die Landung auf dem roten Planeten verlaufen absolut
nach Plan, und die Erforschung der Marsoberfläche verläuft ebenfalls 
erfolgreich. Doch plötzlich reißt der Funkkontakt der Astronauten zur 
Erde ab, und ein letzter Funkruf des Commanders Luke Graham (Don 
Cheadle) entsetzt die Kontrollstation auf der Erde: ihre Marsmission 
wurde von einem gewaltigen Sandsturm begraben.
    Nach kurzer Beratung macht sich ein Rettungsteam auf den Weg, um 
auf dem Mars nach überlebenden Besatzungsmitgliedern aus dem ersten 
Raumschiff zu suchen, es ist aber wegen der langen Anreise sehr 
unwahrscheinlich, daß sie dort noch jemanden lebend vorfinden. 
Angeführt wird der Rettungsflug von Woody Blake (Tim Robbins), mit an 
Bord sind seine Frau Terri Fisher (Connie Nielsen), Jim McConnell 
(Gary Sinise) und Phil Ohlmyer (Jerry O'Connell). 

Die Frage, ob es neben den Erdlingen auch anderes Leben im Universum 
gibt, ist wohl eine der meistgefragten der Filmgeschichte, und auch in
diesem Film wird diese Frage durch eine seltsame Entdeckung irgendwann
aufgeworfen. "Mission to Mars" lebt von tollen Bildern und 
Spezialeffekten, wobei vor allem das Spiel mit der Schwerelosigkeit 
interessant umgesetzt wurde; die Story dagegen ist etwas dünn geraten,
und bringt nicht gerade besonders viele neue Ideen auf die Leinwand. 
Vielmehr scheinen die Ideen aus Filmen wie Contact, 2001 oder auch 
Apollo 13 zusammengeklaubt worden zu sein - was dem Film aber 
eigentlich nicht schadet.

heinz
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Alexander Werner Jachmann aka. Heinz

e-mail:  www@jachmann.de
URL: http://www.jachmann.de/